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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: Handlungspflichten für Arbeitgeber / Zeit zum Handeln

Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), welches auch Antidiskriminierungsgesetz genannt wird, in Kraft getreten. Das AGG verpflichtet Arbeitgeber zu bestimmten Handlungen, die sie vornehmen müssen, um sich gesetzeskonform zu verhalten und sich nicht der Gefahr von Schadenersatzverpflichtungen auszusetzen. Das umfasst präventive und reaktive Pflichten. Inzwischen zeichnet sich immer deutlicher ab, was diese Pflichten im Einzelnen bedeuten.


Vorsicht bei Limited - Limited Director muss persönlich haften

Der Geschäftsführer (Director) einer Limited muss im Ernstfall damit rechnen, mit einem Privatvermögen für die Schulden seines Unternehmens einstehen zu müssen. Dies entschied jetzt das Landgericht Kiel (10 S 44/05).


Informationen zur Umsatzsteuererhöhung ab 2007

Mit unsere Information zur Umsatzsteuererhöhung ab 2007 erhalten Sie wichtige Erläuterungen und Erklärungen zu der Anhebung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16 % auf 19 %.


Nachweis des betrieblichen Nutzungsanteils für Fahrzeuge des gewillkürten Betriebsvermögens

Die steuerliche 1 % Regelung wird bei Selbstständigen auf Fahrzeuge beschränkt, die zu mehr als 50 % (notwendiges Betriebsvermögen) beruflich genutzt werden. Bei einer betrieblichen Nutzung von mindestens 10 % bis 50 % (gewillkürtes Betriebsvermögen) wird der Privatanteil des Fahrzeugs geschätzt.


Übersicht über steuerfreie Einnahmen und nichtsteuerbare Zuwendungen (Stand: Februar 2006)

Nachfolgend werden in alphabetischer Übersicht die steuerfreien Einnahmen und nichtsteuerbaren Zuwendungen dargestellt ...


Vorsteuerabzug: Pflichtangaben in einer Rechnung bei Verträgen über Dauerleistungen

Bei Verträgen über Dauerleistungen, die nach dem 31.12.2003 abgeschlossen wurden, sind die Angaben für die Vorsteuerabzugsberechtigung zwingend. Erfolgte der Abschluss vor dem 1.1.2004, sind diese Angaben entbehrlich.